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Dienstag, 26. September 2017

Neuigkeiten für die Reisenden

Sorry wollt ich euch am Montag schon in den Blog schreiben, ich hoffe eure Wahlbriefe habt ihr nicht erst in Kathmandu in Briefkasten geworfen, das könnte sonst etwas spät gewesen sein..;)

grüße ,
wahnsinns Bilder!!
schön vorsichtig in den Höhen!

Tag 17, Jaci schreibt




Den Sonnenaufgang haben wir heute in einer Höhe von über 5000 Meter sehen können. Dazu sind wir allerdings schon um 3:45 Uhr aufgestanden. Wir waren aber nicht die Einzigen die im stockdunkeln in Richtung Kala Patar unterwegs waren. Vor uns konnten wir die vielen kleinen Lämpchen, die sich langsam auf und ab bewegten ausmachen. Unser Ziel war allerdings nicht der Kala Patar mit seinen 5545 Meter. Es waren uns einfach zu viele große Gruppen unterwegs. Wir sind ein wenig links abgebogen und hatten unser eigenes Gipfelerlebnis. Ein schöner Grad, angrenzend an den Kala Patar, mit vielen Steinskulpturen und einem herrlichen Blick auf den Mt. Everest. Von dort oben konnten wir auch die anderen schönen Bergriesen wie die Ama Dablam, Pumori, Tangaigar, Nupse... und noch viele andere Schönheiten im Sonnenlicht ausmachen. Um 6:30 Uhr waren wir wieder in der Loge! Es gab unser Standard Frühstück wie immer mit Müsli, Toast und Ei. Dann Aufbruch nach Dhzongla auf 4830 Meter. Der Weg war traumhaft schön, nicht sehr schwierig aber sehr lang. Noch  vor dem Einbrechen der Dunkelheit haben wir unsere Loge erreicht. Es war ein echt langer Tag. Über 12 Stunden waren wir nun schon auf den Beinen und in dieser Höhe eine besondere Erfahrung. Beim Kartenspiel sind uns fast die Augen zugefallen. Das Abendessen lies lange auf sich warten. Ich musste den Hunger mit Kräker überbrücken. Im übrigen bin ich hier ständig hungrig. Nach dem Abendessen waren wir noch vor 20:00 Uhr im Bett. Morgen mal wieder um 4:30 Uhr aufstehen, auf uns wartet eine neue, tolle Herausforderung der Cholapass über 5300 Meter hoch. 


Montag, 25. September 2017





Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

am EBC



Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

Tag 16 - Everest Base Camp

Sabine schreibt:
Die Nacht in Lobuche war schrecklich.
In unserer gelben Kemenate, Judith meint jedoch dazu Telefonzellenboxen,
war alles zu hören und noch schlimmer: auch zu riechen. Die Luft in der gesamten Lodge kam geschwängert  aus den Rest-Room und der "Duft" so Peter, war wie früher und roch nach Salmiak.
Aufgestanden sind wir heute bereits um 05.30 Uhr, der Start sollte nach dem Frühstück um 07.00 Uhr sein. Aber von unseren 3 Portas keine Spur. Unser Frühstück haben wir allein geordert. Und dann waren sie plötzlich da. Wir glauben das sie heute mal verschlafen haben. 😆
Der Weg nach Gorakshap war hart, aber mit dem Besten Panoramablick der höchsten Bergkette der Welt. Der alte Weg vor dem Erdbeben war nicht mehr vorhanden. Das stetige Auf und Ab in 5000 m Höhe kostete Kraft und Überwindung überhaupt weiterzugehen. Aber wir haben es geschafft!😩😊
Im Gegenverkehr des Trekks war gegenseitige Rücksichtnahme unabdingbar. Aber die Chinesen waren unmöglich. Ob sie die Höhe nicht vertragen? Einer ihrer Portas trug sogar Sauerstoffflaschen! Und im Rückblick hat der Einsatz offenbar auch nicht lange warten lassen.
Als erstes hat Jaci neue Zimmer organisiert, weil die für uns vorgesehenen Schlafräume wie in einem Eiskeller waren. Wir hatten schon Eishände und Schneemannnasen beim Betreten der Räume. Geschweige der Gang zu den Waschräumen😖. Die Erkältung wäre vorprogrammiert.
Nach einer kleinen Stärkung ging es auf zum Everest Base Camp auf 5.335 m Höhe. Der Verkehr zu dieser Kultstätte war unglaublich hoch.
Aber der Anblick des gewaltigen Khumbugletscher und Khumbueisfall waren überwältigend. Der Nuptse hat sich von seiner schönsten Seite gezeigt. Das Krachen der Gletscherbewegungen und der Lärm die Abgänge vom Berg sind ein tolles Schauspiel. Man konnte einfach den Blick nicht abwenden. Aber langsam wanderte die Sonne weiter und wir haben schweren Herzens den tollen Platz verlassen. Heute sind wir bereits 20.00 Uhr ins Bettchen, ich meinte natürlich in unsere supertollen Schlafsäcke gekrochen, da bereits die Aufstehzeit auf 03.45 Uhr festgelegt wurde. Aber dazu dann wieder von Jaci die Berichterstattung. 😀
Übrigens, die Lodgen sind nicht beheizt.😣
Aber ein Trick verrate ich doch: die Klamotten für den nächsten Tag einfach eingerollt ans Schlafsackende mit hinein. So sind sie nicht zu kalt beim anziehen. 😉




Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

Sonntag, 24. September 2017

Habt ja schon viel erlebt, jeder Tag bringt was Neues!
Gott sei Dank ihr seid alle o.k. und habt Euch aklimatisiert.
Ich denke noch an unsere Tour im Jahre 2007, also vor 10
Jahren, da hatten etliche mit Dünnpfiff und anderen
Wehwehchen zu kämpfen , aber alle sind froh und
glücklich angekommen. Ein unschätzbares und tiefgreifendes
Erlebnis!
Ich wünschte, ich könnte dabei sein!
Viel Spaß noch auf Eurer Tour undf liebe Grüße
von R+G.




Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.