Tag 15. Jaci schreibt, von Periche nach Lobuche! Das war heute ein freudiges Erwachen! Ein wolkenloser Himmel erlaubte uns einen super schönen Blick auf all die schönen Berge wie die Ama Dablam, Tawetsche, Cholotze, Lotze ... Wir bewegen uns ab jetzt langsam zwischen 4000 und 5000 Meter. Es geht uns prima! Wir gehen langsam und kommen super gut voran. Mittags haben wir schon unser Ziel erreicht und hatten Zeit für ein kleines Mittagsnickerchen. Danach gab es Kaffee, Snickers, Bounty und Schokolade. Also man könnte sagen es ging uns schon mal schlechter 😝! Danach sind wir zur Akklimatisierung ein wenig "Spazieren" gegangen, auf einen Moränenrücken parallel zum gewaltigen Khumbu-Gletscher über uns. Der Gletscher ist immer in Bewegung und haben auf den warmen Steinen gesessen und den krachenden und ächzenden Geräuschen zugehört. Lobuche ist nicht gerade ein schönes Fleckchen Erde! Man wird hier in irgendwie in gelben Bretterboxen untergebracht. Waschen fällt heute schon zum zweiten Mal aus. Wir (drei Damen in pink) sitzen hier im sogenannten Diningroom zwischen verschwitzen Träger und einer Menge nicht besser riechender anderer Wanderer. ... spätestens morgen riechen wir bestimmt genauso 😝 liebe Grüße nach Deutschland!
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Samstag, 23. September 2017
Tag 13 Jaci schreibt
Freitag, 22. September 2017
Donnerstag, 21. September 2017
Tag 12 - Shopping in Namche
Neben den über und über mit Segenschals behängten Brückenteilen war der darunter fließende Milchfluss eine ohrenbetäubende Geräuschkulisse. An einem Rastplatz mussten wir leider die Hoffnung aufgeben einen ersten Blick auf den Berg der Berge erhaschen zu dürfen.
Macht nichts, wir haben noch viele Gelegenheiten den Everest bewundern zu können.
Kaum in Namche Bazar angekommen haben wir uns in der Hermann Bakerey Kuchen und einen schönen Kaffee gegönnt. Die Stärkung war Grundlage für die nächsten Stunden - Shoppingtour- .Hier haben wir uns mit den noch fehlenden Ausstattungsgegenständen versorgt.
Tolle selbstgestrickte Nepalimützen müssen einfach ins Gepäck. Auch die ersten kleinen wunderschönen Mitbringsel haben wir bereits erstanden. Mit Najandra haben wir noch am Abend lange gequatscht und Karten gespielt.
In der Hoffnung auf schönes Wetter in der Hochgebirgsregion sind wir zeitig schlafen gegangen. Nicht lange, denn unser gemeinsames Bett, Judith's und meines, hat die Belastung nicht standgehalten. Ein Lattenrost hat mit einem Knall nachgegeben. Wir saßen im Bett und mussten nur noch lachen. 😂 An zuviel Dal Bhaat kann es nicht gelegen haben.
Mittwoch, 20. September 2017
Tag 11, Jaci schreibt:
An Ausschlafen ist in Lukla nicht zu denken! Der erste Hubschrauber ist schon vor 6 Uhr direkt vor unserem Fenster gestartet. Das "Hotel" war nicht wirklich schön, aber wir wissen das wir dort schlafen müssen um unseren Rückzug (Rückflug) zu sichern. Unser Träger kamen heute sehr spät, wir hatten längst gefrühstückt. Wahrscheinlich sind sie von ihren Familien nicht weg gekommen:-) denn unsere Begleiter stammen alle samt aus Lukla und haben selbstverständlich den Abend und die Nacht bei ihren Familien verbracht. Der Weg heute war, im Gegensatz zu all den anderen Tagen völlig entspannt. Einige Auf und Ab's, die haben uns kaum ins schwitzen gebracht. Unser "Mittagsdalbhat" hatten wir in Pakding. In der kleinen Loge waren Peter und ich vor vier Jahren auch schon. Die Logebesitzerin hat uns sogar gleich wieder erkannt. Ihre Tochter konnte recht gut deutsch sprechen und hat uns erzählt das sie in Deutschland vom DRK zur Krankenschwester ausgebildet wurde und jetzt in einem kleinen Krankenhaus hier im Ort arbeitet.

