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Sonntag, 17. September 2017

Tag 9, Jaci schreibt:

Kinder wie die Zeit vergeht! Jetzt machen wir schon über eine Woche Nepal unsicher. Wir lernen unterwegs viele liebe Menschen kennen. Unsere Gemüsesamen kommen richtig gut an. Wir können sogar schon auf nepali erklären was wir Ihnen schenken möchten. Oft sind sie sehr unsicher und denken wir wollen Ihnen was verkaufen. Aber haben sie erstmal verstanden das wir dafür keine Gegenleistung erwarten ist die Freude riesig. Das macht uns richtig Spaß. Wir haben mal grob überschlagen das wir damit mindestens ca. 60.000 Samen verteilen. Viele Bauern haben hier ein Gewächshaus und wir haben verstanden das UNICF auch viele Samen an die Bevölkerung verteilt hat. 

Heute sind wir schon 5:30 Uhr aufgestanden und waren um 7:30 Uhr unterwegs. Es war brüllend heiß! Das Gehen ist dadurch sehr anstrengend. Wir hatten alle mitten in einem kleinen Ort am "Straßenrand" große Wäsche. Sogar die Haare wurden ein wenig gewaschen. Die nassen Sachen über dem Rucksack und weiter ging es steil Bergauf! Die Sonne brannte erbarmungslos. Gerade zieht ein Gewitter auf, zum Glück sind wir in "Karikhola" einem kleinen Bergdorf zirka ein Tagesmarsch von Lukla entfernt. Gleich gibt es natürlich Dal Bhat. Dann müssen wir weiter noch zirka 3 Stunden Bergauf. So ich denke wir können uns erst wieder aus Lukla melden. Unsere WLAN Karte läuft gleich ab. Liebe Grüße nach Deutschland, wir holen grad den Sommer nach. 


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Mittags gibt es immer Dal Bhat!

Samstag, 16. September 2017

...noch Tag 8

Nach fast 2 Stunden waren die wichtigsten Klamotten wirklich trocken, der kleine Ofen hat alles gegeben. 😊.
Satt und mit Regencape bewaffnet ging es hinauf auf 3031 m Höhe über den Taksendu-Pass. Unterwegs wollte uns der da oben noch einmal mit einem kräftigen Gewitter richtig nass machen. Aber die Capes haben gut durchgehalten. 😁
Weiter nach Nunthala auf 2330 m Höhe in das Hotel "Everest" das Ziel.
Unterwegs im  Abstieg verzogen sich die Regenwolken  und gaben die ersten Blicke auf die 7000-er Schneemützchen frei. Das war eine großartige Entschädigung für brennende Füße.
17.50 Uhr, wir konnten den Ort von oben sehen. 18.30 Uhr, wir konnten den Ort noch immer von oben sehen. Langsam wurde es dunkel, wir konnten den Ort nicht mehr sehen, aber 19.15  Uhr, wir haben unser Hotel gefunden.  Obwhl die Bezeichnung Hotel komplett übertrieben ist.  Sterne gibt es nur am Himmel.
Jetzt gibt es den Hochzeitsschnaps von Jaci +  Peter.  Dafür haben Judith und ich den beiden ihr ehemaliges Zimmer , das "Schönste" und Größte  überlassen.




Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.





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Tag 8 - 16.9.2017

Sabine schteibt:
Heute ist 29.Hochzeitstag von Jacki und Peter. Feiern ist vielleicht heute Abend möglich, denn erst geht es bei strahlenden Sonnenschein ab der Lodge Apple Green Garden zum Ringmu-Pass. Unterwegs hat uns einer der letzten Ausläufer des diesjährigen  Monsum voll erwischt. Erst strahlende Sonne mit Stop an Cheese- Shop, hmmm lecker Käse von der Kuh gegessen  und gleich den Rest des Yak- Käses dazu, sind wir platternass zum Mittag in der Senter-Lodge angekommen. Wir wurden wie immer sehr gastfreundlich empfangen. Erst wurde der Ofen angeheizt und konnten die Klamotten trocknen. Ein Glück, weiter mit nassen Klamotten laufen wäre echt schlecht.😣.




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Tag 7: Jaci schreibt:





Navaratz studiert das mitgebrachte Malheft! 😝😘

Der Weg nach Junbesi hat uns ne Menge abverlangt! Wir waren am Lamjura Pass auf 3600 Meter! Dort waren wir fast zwei Stunden und haben hungrig auf unser Standardessen gewartet! Die Zeit hat uns auf dem Rückweg arg gefehlt wir kamen im Dunkeln in der Loge an. Wir waren alle, einschließlich Träger hundemüde. Das Abendessen hat uns den Rest gegeben. Peter sagt- er glaubt für diese Rute sind wir langsam zu alt!