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Samstag, 16. September 2017





Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.





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Tag 4

Sabine schreibt:
Gestern Abend hat Jacki spät eine Menge Text senden wollen. Aber wir hatten keinen Strom. So hat das WIFI in den Morgenstunden etwas verdrehte Nachrichten in den Blog eingestellt. 🙃 Tag 3 vor Tag 2.... Der Text ist auch etwas durcheinander, eben für jemand der gern puzzelt. 👀
Heute haben wir schön lange geschlafen. Nach einem nicht wirklich leckeren Frühstück wurde das Gepäck von unseren beiden Trägern Navaraz und seinem Sohn Nabin geschnürt und in den Lastenkorb, einen Doko, tragfertig verpackt. Wir würden mit DEM Gebäck keinen  einzigen Kilometer schaffen.
Kaum Startklar kamen uns scharenweise, fröhlich lachende  Kinder in ihren schicken Schuluniformen entgegen geflitzt, selbst bergab mit ihren Badeschlappen  und Gummistiefeln.
Unser 1.Trekkingtag ging in ein kleines Bergdorf Shivalaya, vorbei an zerstörten und wiederaufgebauten Wohnhäusern mit Gemüsegärten  und Hirsefeldern und über unsere ersten beiden Hängebrücken. Einem Tip von Khasi Sherpa folgend,  haben wir viele Gemüsesamentütchen aus unseren Discountern mitgenommen und an die Bergbauern verschenkt. Erst ungläubiges Staunen und nach Erklärungen mit Händen und Füssen anschließendes ein Lächeln als Dankeschön war das Transportieren die Mühe wert.
Total verschwitzt am Besten Haus des Ortes, Sherpa Guide Lodge, angekommen,  hat die Hausherrin ( ihr könnt ja mal raten), natürlich ein tolles Dal Bath und Chowmean, für uns frisch  gekocht.
Zur Verdauung gab es eine kleine Dorfbesichtigung und haben die  Anmeldestelle für Touristen aufgesucht. Hier haben wir für den hiesiegen Nationalpark Gaurishankar Conservation Area noch ein zusätzliches und zu bezahlendes Permit bekommen. Hoffentlich werden diese Einnahmen tatsächlich in die geplanten Projekte investiert.
Jetzt sitzen wir auf der Terrasse und  trinken schwarzen Tee. Gleich geht es zum UNO-Spiel und dann ins Bett.




Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

Wir haben endlich WIFI!

Und nun kommen die Ereignisse der letzten Tage nicht wieder so durcheinander 😂:

Von meinem iPhone gesendet

Dienstag, 12. September 2017

Den Göttinnen so nah!








Danach wieder zurück zum Durbar Scquare Mittag essen und 

fast 4 Stunden auf die drei heiligen Kumari's gewartet! Aber das war es absolut wert. Ein sehr ergreifendes Schauspiel und wir mitten drin! Rechtzeitiges Erscheinen sichert auch hier die besten Plätze und die haben wir bis zum Schluss energisch verteidigt! Wir standen auf einem Plateau eines verfallenen Tempels!  Unten zwischen den Menschenmassen wären wir wahrscheinlich nicht lebendig wieder aufgetaucht. Hinter uns saßen unglaublich viele Menschen auf ziemlich fragwürdigen und riskanten Plätzen des fast eingestürzten Tempels. Biene und mein Platz ganz vorn auf dem etwa ein Meter hohem Plateau war nur gefährlich wenn die Massen von hinten geschoben hätten. Aber dort oben ging es einigermaßen gesittet zu. So sind wir den Göttinnen sehr nah gekommen. Mein großer Wunsch für diese Reise war es wenigstens eine von ihnen sehen zu dürfen. Und dann alle drei, welch ein Glück. Zwei kamen aus den Stadtteilen Patan und Bakathapur und die 1. die königliche aus der Königstadt. Sie wohnt im Kumaribahal am Durba Scquar! Dort standen und saßen wir umringt von vielen Einheimischen die ihr Kumaris lieben und verehren. Die drei kleinen, wie Prinzessin gekleideten Mädchen im Alter zwischen 3 und 13 Jahren, haben sich sehr ruhig,  königlich und professionell verhalten. Komisch war allerdings: Eine Kumari darf aus Respekt nicht fotografiert werden, mit Ausnahme an solchen Festtagen wenn sie in Sänften durch die Stadt getragen werden. Natürlich stand ich mit meinem super tollen neuen Fotoapparat bewaffnet an vorderster Front. Noch bevor die erste Kumari auftauchte verabschiedete sich die Kamera. Okay kein Problem, nehme ich das Handy! Aber das war wahrscheinlich noch aufgeregter als ich und lief heiß. Zum Glück funktionierte bei Biene und den anderen die Technik. Das war bestimmt ein göttliches Zeichen, ich sollte das Ereignis mit eigenen Augen sehen und nicht verzerrt unaufmerksam durch die Kamera! Für uns alle war dieser Festumzug das absolute Highlight an diesem Tag, dachten wir jedenfalls! Es war schon dunkel als wir mit dem Taxi, übrigens ein "Kleinstwagen" zu fünft + Fahrer zurück zum Hotel fuhren um unsere Koffer zu holen. Wir haben förmlich an einander und übereinander geklebt, durch die völlig verstopfte Stadt. Unsere Koffer wollten wir in das Hotel "Norbu Linka" in den Stadtteil  nach Tamel bringen und dann gleich im Anschluss waren wir bei unseren Freunden Nayandra und seiner Frau Ram zum Abendessen eingeladen. Wir brauchten zwei Taxis. Unser Taxifahrer hatte Probleme das Hotel zu finden. Später war mir auch klar warum: Unser gebuchtes Hotel für die Rückfahrt im Oktober war eine totale Baustelle! Ziemlich perplex standen wir vor den Monteuren. Zum Glück traf Nayandra mit dem zweiten Taxi ein und konnte einiges klären. Demnach soll das Hotel bis zu unserem Eintreffen am 4.10. fertig sein. Und ich hatte Anfangs die Idee die Koffer alleine mit dem Taxi zu schicken. Na das wäre ja fürchterlich daneben gegangen. Also ging es nun mit samt Koffer zum Abendessen. Es war mal wieder ein riesen Glück diesen besonderen Freund zu haben. Lächelnd beruhigte uns alle "No Problem, ich kümme mich". Der restlich Abend war war dann sehr schön. Die Großfamilie hat uns so herzlich aufgenommen und sich über die mitgebrachten Geschenke sehr gefreut. Unser Taxi hat in der Zeit bei Starkregen auf uns gewartet und uns dann sicher in unser Hotel chauffiert. 



nd dem Kumaribahal. Dort erfuhren wir, dass die heilige Kindsgöttin heute am Nachmittag den Palast verlassen würde. Das wollten wir unbedingt sehen. Also fuhren wir erst einmal zur großen Stupa Swayambhunath. Das heilige Bauwerk steht auf einem Hügel und man hat von dort einen herrlichen Ausblick über Kathmandu. 418 Stufen abwärts - haben wir gezählt!Schon mal eine kleine "Eingehtour"! Danach wieder zurück zum Durbar Scquare Mittag essen und 

fast 4 Stunden auf die drei heiligen Kumari's gewartet! Aber das war es absolut wert. Ein sehr ergreifendes Schauspiel und wir mitten drin! Rechtzeitiges Erscheinen sichert auch hier die besten Plätze und die haben wir bis zum Schluss energisch verteidigt! Wir standen auf einem Plateau eines verfallenen Tempels!  Unten zwischen den Menschenmassen wären wir wahrscheinlich nicht lebendig wieder aufgetaucht. Hinter uns saßen unglaublich viele Menschen auf ziemlich fragwürdigen und riskanten Plätzen des fast eingestürzten Tempels. Biene und mein Platz ganz vorn auf dem etwa ein Meter hohem Plateau war nur gefährlich wenn die Massen von hinten geschoben hätten. Aber dort oben ging es einigermaßen gesittet zu. So sind wir den Göttinnen sehr nah gekommen. Mein großer Wunsch für diese Reise war es wenigstens eine von ihnen sehen zu dürfen. Und dann alle drei, welch ein Glück. Zwei kamen aus den Stadtteilen Patan und Bakathapur und die 1. die königliche aus der Königstadt. Sie wohnt im Kumaribahal am Durba Scquar! Dort standen und saßen wir umringt von vielen Einheimischen die ihr Kumaris lieben und verehren. Die drei kleinen, wie Prinzessin gekleideten Mädchen im Alter zwischen 3 und 13 Jahren, haben sich sehr ruhig,  königlich und professionell verhalten. Komisch war allerdings: Eine Kumari darf aus Respekt nicht fotografiert werden, mit Ausnahme an solchen Festtagen wenn sie in Sänften durch die Stadt getragen werden. Natürlich stand ich mit meinem super tollen neuen Fotoapparat bewaffnet an vorderster Front. Noch bevor die erste Kumari auftauchte verabschiedete sich die Kamera. Okay kein Problem, nehme ich das Handy! Aber das war wahrscheinlich noch aufgeregter als ich und lief heiß. Zum Glück funktionierte bei Biene und den anderen die Technik. Das war bestimmt ein göttliches Zeichen, ich sollte das Ereignis mit eigenen Augen sehen und nicht verzerrt unaufmerksam durch die Kamera! Für uns alle war dieser Festumzug das absolute Highlight an diesem Tag, dachten wir jedenfalls! Es war schon dunkel als wir mit dem Taxi, übrigens ein "Kleinstwagen" zu fünft + Fahrer zurück zum Hotel fuhren um unsere Koffer zu holen. Wir haben förmlich an einander und übereinander geklebt, durch die völlig verstopfte Stadt. Unsere Koffer wollten wir in das Hotel "Norbu Linka" in den Stadtteil  nach Tamel bringen und dann gleich im Anschluss waren wir bei unseren Freunden Nayandra und seiner Frau Ram zum Abendessen eingeladen. Wir brauchten zwei Taxis. Unser Taxifahrer hatte Probleme das Hotel zu finden. Später war mir auch klar warum: Unser gebuchtes Hotel für die Rückfahrt im Oktober war eine totale Baustelle! Ziemlich perplex standen wir vor den Monteuren. Zum Glück traf Nayandra mit dem zweiten Taxi ein und konnte einiges klären. Demnach soll das Hotel bis zu unserem Eintreffen am 4.10. fertig sein. Und ich hatte Anfangs die Idee die Koffer alleine mit dem Taxi zu schicken. Na das wäre ja fürchterlich daneben gegangen. Also ging es nun mit samt Koffer zum Abendessen. Es war mal wieder ein riesen Glück diesen besonderen Freund zu haben. Lächelnd beruhigte uns alle "No Problem, ich kümme mich". Der restlich Abend war war dann sehr schön. Die Großfamilie hat uns so herzlich aufgenommen und sich über die mitgebrachten Geschenke sehr gefreut. Unser Taxi hat in der Zeit bei Starkregen auf uns gewartet und uns dann sicher in unser Hotel chauffiert. 




Tag 3: Busfahrt nach Jiri! Die Waschmaschine haben wir dann doch nicht mitgenommen!






Leider hatten wir nur fünf Stunden Schlaf und sitzen jetzt alle im Bus nach Jiri! Ich versuche mal wieder bei dem höllischem Geschaukel das Erlebte niederzuschreiben. Ich glaube Geschaukel ist maßlos untertrieben. Die Straßen sind in einem erbärmlichen Zustand! Die Spuren vom Erdbeben und Monsun sind noch überall zusehen. Das Positive ist aber, es wird an allen Ecken und Enden gebaut! Im Bus war es sehr heiß und wir durften ganz hinten auf den Rädern sitzen um diese Fahrt für immer in Erinnerung zu behalten. Wir waren 17 Erwachsene, zwei kleine Kinder und ein Baby! Unglaublich wie geduldig und ruhig die kleinen Passagiere waren. In den 8 Stunden Fahrt wurde nicht einmal pieps gesagt! Eigentlich sind die Straßen vorwiegend einspurig, aber mit viel Geschick passen auch mal knapp zwei Busse an einander vorbei! Wir saßen dann mit weit aufgerissene Augen und angehaltenem Atem festgekrallt unangeschnallt auf unseren Sitzen. Übrigens sollte man rechtzeitig die Pipipause ansagen! Umrechnungsfaktor:Nepalesische 5 Minuten X 13 = 65 deutsche Minuten! Biene hatte schon Schweißperlen auf der Stirn. 12 Uhr endlich Stop und natürlich lecker Dal Bhat.